Bitcoin – digitales Gold

Warum Bitcoin wertvoll ist:

Viele Menschen fragen sich: „Warum sollte ein digitales Token, das aus reinem Code besteht, überhaupt einen Wert haben?“ Die Antwort liegt in denselben Prinzipien, die auch Gold wertvoll machen: Knappheit, Haltbarkeit, Teilbarkeit und wachsende Akzeptanz.

Knappheit: Es wird maximal 21 Millionen Bitcoin geben – nicht mehr. Diese absolute Obergrenze ist im Code festgeschrieben und kann nicht geändert werden. Gold ist ebenfalls begrenzt, aber niemand weiß genau, wie viel noch in der Erde liegt.

Haltbarkeit: Bitcoin kann nicht zerstört werden (solange das Netzwerk existiert). Solange du deine Private Keys sicherst, sind deine Bitcoin für immer verfügbar.

Teilbarkeit: Ein Bitcoin kann in 100 Millionen Teile zerlegt werden. Die kleinste Einheit heißt „Satoshi“ (nach dem Erfinder). Du musst also keinen ganzen Bitcoin kaufen.

Portabilität: Du kannst Millionen von Dollar in Bitcoin innerhalb von Minuten überall auf der Welt transferieren – ohne Bank, ohne Grenzen, ohne Wochenenden.

Die Bitcoin-Preisentwicklung: Eine Achterbahnfahrt

Die Preisentwicklung von Bitcoin gleicht einer Achterbahnfahrt mit dramatischen Höhen und Tiefen:

2010-2011: Von wenigen Cents auf 1 Dollar, dann auf 31 Dollar – gefolgt von einem Crash auf 2 Dollar.

2013: Der erste große Boom. Bitcoin erreicht 1.000 Dollar, fällt dann auf 200 Dollar.

2017: Der legendäre Bull Run. Bitcoin steigt auf fast 20.000 Dollar, bevor er 2018 wieder auf 3.000 Dollar abstürzt.

2020-2021: Institutionelle Investoren steigen ein. Tesla kauft Bitcoin für 1,5 Milliarden Dollar. Der Preis explodiert auf über 69.000 Dollar im November 2021.

2022: Der „Krypto-Winter“. Bitcoin fällt auf unter 16.000 Dollar nach dem Zusammenbruch von FTX und anderen Skandalen.

2024-2025: Erholung und neue Allzeithochs nach der Genehmigung von Bitcoin-ETFs in den USA.

Bitcoin als Zahlungsmittel

Obwohl Bitcoin ursprünglich als digitales Zahlungsmittel konzipiert wurde, hat sich seine Rolle gewandelt. Heute sehen viele Bitcoin eher als Wertspeicher („digitales Gold“) denn als Alltagswährung. 

Die Gründe sind praktischer Natur: Transaktionen können langsam und teuer sein (in Stoßzeiten bis zu 50 Dollar Gebühr). Die Volatilität macht es schwierig, Preise in Bitcoin anzugeben. Und psychologisch möchte niemand später bereuen, für eine Pizza das bezahlt zu haben, was heute Millionen wert wäre.

Dennoch akzeptieren immer mehr Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmittel. In El Salvador ist Bitcoin seit 2021 sogar gesetzliches Zahlungsmittel – ein historischer Schritt.

 

Budget, Plan, Save

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